Gemeinden · Kritische Infrastruktur
Handlungsfähig bleiben, wenn es darauf ankommt
Ein großflächiger Stromausfall ist für eine Gemeinde kein technisches, sondern ein organisatorisches Problem: Ohne Strom fallen Funk und Tore beim Bauhof aus, Pumpstationen stehen, Schulen werden unbeheizbar und dunkel. Batteriespeicher machen kommunale Einrichtungen unabhängig genug, um den Betrieb geordnet fortzuführen — und senken in normalen Zeiten die laufenden Stromkosten.
- Feuerwehrhaus und Bauhof: Tore, Funk und Licht bleiben einsatzbereit
- Wasserwerke und Pumpstationen laufen unterbrechungsfrei weiter
- Schulen und Kindergärten bleiben beheizt, beleuchtet, betreubar
- Gemeindeamt und Kommunikation bleiben erreichbar
- Kommunale PV-Anlagen werden rund um die Uhr nutzbar
So funktioniert es
Vorsorge, die sich im Alltag bezahlt macht
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Notstrom automatisch
Bei Netzausfall übernimmt der Speicher die definierten kritischen Verbraucher — beim OmniCube laut Herstellerdatenblatt mit Umschaltung in unter 20 Millisekunden, ohne manuelles Eingreifen.
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Betriebskosten senken
Zwischen den Krisen arbeitet derselbe Speicher wirtschaftlich: Er speichert PV-Strom von kommunalen Dächern und kappt Lastspitzen von Pumpen und Heizungsanlagen.
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Sicher und wartungsarm
Für den Einsatz an sensiblen Standorten: feuerfestes Gehäuse, integriertes Löschsystem und vorausschauende Wartung durch Zellüberwachung (iCCS) — Werte und Ausstattung laut Herstellerdatenblatt.
Die passende Technik
Werte laut Herstellerdatenblatt des OmniCube A215:
- 215 kWh Speicherkapazität, 100 kW Leistung
- Notstrom-Umschaltung < 20 ms (mit STS)
- 2 Stunden feuerfestes Gehäuse, Aerosol-Löschsystem
- Betrieb von −30 °C bis +55 °C, Außenaufstellung IP55
- Skalierbar für größere Liegenschaften (bis zu 10 Einheiten parallel)
Wir prüfen unverbindlich, was ein Speicher für Ihre Einrichtungen wirtschaftlich und organisatorisch bringt: kritische Verbraucher, Dimensionierung, Förderungen und Amortisation.