Handel · Lebensmittel
Wenn Strom ausfällt, verdirbt Ware
Supermärkte, Kühlhäuser, Backstuben und Weinkeller haben eines gemeinsam: Ihre Werte hängen an durchgehender Kühlung oder termingebundener Produktion. Ein Ausfall von wenigen Stunden kann den Warenbestand kosten — und Lastspitzen aus Kälteanlagen, Öfen und Ladeinfrastruktur treiben parallel den Leistungspreis.
- Kühl- und Tiefkühlketten bleiben bei Netzausfall geschlossen
- Backöfen und Produktionslinien halten ihre Zeitfenster
- Kassen-, Licht- und Sicherheitssysteme laufen weiter
- Temperaturgeführte Lager (z. B. Wein) bleiben konstant klimatisiert
- Lastspitzen der Kälteaggregate werden gepuffert
So funktioniert es
Warenschutz und Kostenkontrolle in einem
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Unterbrechungsfreier Übergang
Bei Netzausfall übernimmt der Speicher die kritischen Verbraucher — beim OmniCube laut Herstellerdatenblatt in unter 20 Millisekunden, ohne dass Kompressoren oder Steuerungen neu anlaufen müssen.
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Lastspitzen kappen
Kälteanlagen takten hart: Anlaufströme und Parallelbetrieb erzeugen kurze, teure Spitzen. Der Speicher glättet das Lastprofil und senkt so den Leistungspreis.
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PV-Strom rund um die Uhr
Große Dachflächen von Märkten und Hallen liefern günstigen Solarstrom — der Speicher macht ihn auch für Nachtkühlung und frühe Backschichten nutzbar.
Die passende Technik
Werte laut Herstellerdatenblatt des OmniCube A215:
- 215 kWh Speicherkapazität, 100 kW Leistung
- Notstrom-Umschaltung < 20 ms (mit STS)
- 2 Stunden feuerfestes Gehäuse, Aerosol-Löschsystem
- Außenaufstellung, Schutzart IP55
- Erweiterbar durch Parallelschaltung von bis zu 10 Einheiten
Wir prüfen unverbindlich, was ein Speicher oder eine PV-Lösung wirtschaftlich bringt: Lastprofil, Dimensionierung, Förderungen und Amortisation — konkret für Ihre Zahlen statt pauschaler Versprechen.