Landwirtschaft
Warum gerade Höfe von Speichern profitieren
Ein landwirtschaftlicher Betrieb hat ein besonderes Lastprofil: hohe Grundlast für Kühlung und Lüftung, dazu kurze, extreme Verbrauchsspitzen, wenn leistungsstarke Maschinen parallel laufen. Genau diese wenigen Spitzenstunden bestimmen bei leistungsgemessenen Betrieben den Leistungspreis — und gleichzeitig hängen Tierwohl und Erntequalität an einer unterbrechungsfreien Stromversorgung.
- Melkanlage und Milchkühlung laufen weiter — auch bei Netzausfall
- Fütterungsautomaten und Stalllüftung bleiben versorgt
- Getreidetrocknung und Bewässerung ohne teure Lastspitzen
- Eigener PV-Strom auch nachts und im Winter nutzbar
So funktioniert es
Drei Effekte, ein System
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Lastspitzen kappen
Der Speicher springt automatisch ein, wenn mehrere Verbraucher gleichzeitig anlaufen. Die Bezugsspitze aus dem Netz sinkt — und damit der Leistungspreis, der sonst durch wenige Stunden im Jahr bestimmt wird.
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Notstrom für kritische Systeme
Fällt das Netz aus, übernimmt der Speicher die Versorgung kritischer Verbraucher — beim OmniCube laut Herstellerdatenblatt mit einer Umschaltzeit unter 20 Millisekunden.
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Eigenverbrauch maximieren
Überschüssiger PV-Strom vom Stall- oder Hallendach wird gespeichert statt günstig eingespeist — und ersetzt teuren Netzstrom, wenn er gebraucht wird.
Die passende Technik
Für Höfe setzen wir je nach Lastprofil auf Systeme vom Heimspeicher bis zum Industriespeicher. Das Arbeitspferd für größere Betriebe ist der OmniCube A215 (Werte laut Herstellerdatenblatt):
- 215 kWh Speicherkapazität, 100 kW Leistung
- Notstrom-Umschaltung < 20 ms (mit STS)
- Betrieb von −30 °C bis +55 °C, Schutzart IP55
- 2 Stunden feuerfestes Gehäuse, Aerosol-Löschsystem
- Erweiterbar durch Parallelschaltung von bis zu 10 Einheiten
Wir prüfen unverbindlich, was ein Speicher oder eine PV-Lösung für Ihren Betrieb wirtschaftlich bringt: Lastprofil, Dimensionierung, Förderungen und Amortisation — konkret für Ihre Zahlen statt pauschaler Versprechen.